The Madeira Happy Tours Blog | Madeira island Bus Tours and Levada Walks

Post to Twitter

Der östliche Teil Madeiras stellt eine exzellente Einführung in die verschiedenen Landschaften der Insel dar; von den Küstenorten und den majestätisch-grünem Hochland bis hin zu trockenen Landschaftsgebieten, wo weder Früchte oder andere Vegetation gedeihen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es nichts auf diesem wunderschönen Teil der Insel zu sehen gibt. Im Gegenteil …

Die Fahrt beginnt in Richtung Camacha, über die Berge der Stadt Funchal hinweg, vorbei an aromatischen Eukalyptus – und Kiefernbäumen. Die Terrassenfelder sind dicht mit Obst und Gemüse bepflanzt.

Bei der Ankunft in Camacha werden Sie vermutlich die weißen Weidenbüsche bemerken, die an der Straße entlang wachsen. Camacha ist für seine Korbwaren sehr bekannt und viele Familien in dieser Region verdienen ihren Lebensunterhalt mit der Anpflanzung dieser Bäume.

Auf dem Gemeindeplatz gibt es eine Gedenktafel, die an das erste Fußballspiel auf portugiesischem Boden, welches in Camacha im Jahr 1875 stattfand, erinnert. Am anderen Ende des Platzes neben dem bekannten Gebäude des Ortes, dem so genannten Café Relógio, gibt es einen Aussichtspunkt, der hervorragende Aussichten auf den Wald und die Terrassenfelder mit dem Meer in weiter Entfernung bietet.

Von Camacha aus führen wir Sie auf die Berge hinauf zu unserer zweiten Pause des Tages!

Auf dem Pico do Arieiro, dem dritt-höchsten Berg Madeiras (1818m hoch), bietet die atemberaubende und abwechselnde Landschaft unseren Gästen dramatische Kulissen.

Hier kann man herrlich über die weite Landschaft blicken. Die Ausblicke auf die uns umgebenden Vulkanberge gehören zu den beeindruckendsten der Insel. Besonders schön sind die Schluchten mit ihren wundersamen Formen bedeckt vom Heidekraut und grünem Grass anzusehen. Ein Kamm fossiler Berge, der durch die Vulkaneruptionen entstand und von der Natur in seltsame Formen geschnitzt wurde.

Wir fahren wieder zurück nach Poiso hinunter in das kleine Dorf Ribeiro Frio, wo der einheimische Lorbeerwald Laurissilva, das Markenzeichen vom Norden Madeiras, zu finden ist.

Achtsame Entdecker haben hier die Möglichkeit Mahagonien, Lorbeerbäume, Fingerhut und Farne zu entdecken. Auf der anderen Straßenseite ist eine zur Gemeinde gehörende Forellenfarm angesiedelt, wo sich in den Becken tausende Fische aller Größen befinden.

Nehmen Sie sich Zeit für eine Kaffeepause oder wandern Sie kurz an der Levada entlang bevor es in Richtung Santana weiter geht.

Wieder auf der Straße wird die Temperatur langsam wärmer, da es hinab auf Meereshöhe geht.

Unzählige kleine Terrassenfelder bilden leuchtend grüne Schatten am Straßenrand. Die Felder sind hier vielfältiger als im Südteil der Insel. Man kann Zuckerrohr, Papaya, Mango – und Maracujabäume erblicken.

Nur einige Kilometer weiter vorbei an São Roque do Faial ist die Landschaft vom massivem „Adler Felsen“ (Penha D´Aguia), zwischen Faial und Porto da Cruz, geprägt. Es ist eine atemberaubende auf Meereshöhe liegende Ortschaft. Wir machen eine kleine Pause am Aussichtspunkt oberhalb von Faial, um die herrlichen Aussichten auf den „Adler Felsen“ und das Drachenende der Halbinsel Ponta São Lourenço zu genießen.

Santana liegt in einer der schönsten und unberührtesten Landschaften Madeiras. Der Ort ist aufgrund seiner architektonischen Besonderheit, die altertümlichen Hütten deren dreiecksförmigen Dächer mit Stroh bedeckt sind, zu einem Höhepunkt unserer Minibus-Ausflüge geworden.

Diese Spitzdach und mit Stroh gedeckten Santana-Häuser sind immer noch teilweise bewohnt vorzufinden. Viele wurden jedoch in Lagerräume umfunktioniert.

Gewöhnlich findet unsere Mittagspause hier in Santana statt. Unsere Gäste haben etwa 1h30 min Aufenthalt. Es liegt bei Ihnen, ob Sie bei unserem Reiseleiter das Mittagessen buchen.

Nach der Mittagspause führt die Strecke weiter zum Aussichtspunkt nach Portela, wo Sie die bezaubernden Blicke auf die Nordostküste sowie die Dörfer Porto da Cruz und Faial entzücken werden. Sobald Sie aus dem Bus aussteigen werden Sie bemerken, dass die Temperatur stark gesunken ist und daher werden Sie verstehen, warum die Mützen mit den Ohrenschützern in dieser Gegend so beliebt sind. Von Portela führt die Straße weiter östlich in das Tal nach Machico. Wir fahren weiter durch eine wilde Landschaft, wo vulkanisches Geröll von der Lava gestreift erscheint. Das Land wird schließlich schmäler und bildet eine schroffe Küstenlinie. Wir sind an der Ponta São Lourenço, dem östlichsten Punkt Madeiras, angelangt.

Auf dieser Halbinsel wuchs einst der dichte Urwald, dieser wurde jedoch niedergebrannt, um das Land als Weideland für Ziegen nutzbar zu machen. Heutzutage ist es ein Naturreservat.

Obwohl dieser Landstrich die meiste Zeit des Jahres sehr karg anmutet, werden Sie diese raue Region im zeitigen Frühling mit Blumen bewachsen sehen.

Für unsere letzte Pause des Tages nehmen wir die Fahrt wieder Richtung Machico auf. Diese Stadt ist die zweit größte Stadt Madeiras, die älteste Siedlung seit der Entdeckung der Insel.

In den letzten Jahren hat sich Machico zu einem belebten Städtchen gemausert, mit neu gebauten Hotels, Restaurants und modernen Gebäuden. Es gibt eine schöne Meeres-Promenade, die den neuen Hafen umschließt sowie einen angelegten Sandstrand, der bis zum anderen Ende der Bucht reicht.

Genießen Sie die Zeit bevor wir wieder nach Funchal zurückkehren!

Wir hoffen, Sie bald bei Madeira Happy Tours begrüßen zu dürfen. Nehmen Sie an unserem Ausflug die Höhepunkte der Ost-Tour teil. Schauen Sie sich unser Video der Ost-Tour an.

Vielen Dank

Marco Ferreira

Madeira Happy Tours

 

RSS Feed

Noch keine Kommentare

Leave a comment!

<<

>>

Find it!

Copyright © 2020 The Madeira Happy Tours Blog - Madeira island Bus Tours and Levada Walks.
Website powered by WordPress and UltrAjax wordpress theme designed by TopTut.com & TopWPThemes.com.
Visit WebHostingFan.com for the latest news on web hosting and cms review.